Sehenswürdigkeiten in Feldbach



Tabor


Tabor mit Museum








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Steinerner Metzen


Der aus dem 15. Jahrhundert stammende Steinerne Metzen diente als Mustermaß vor Einführung eines einheitlichen Maßsystems. Das "Feldbacher Maß" fand in einem großen Teil der Oststeiermark Verbreitung. Der auf einem achteckigen Sockel stehende Kelch besteht aus dem für die Region typischen Basalttuff und ist aus einem einzigen Block gemeißelt. Als Wahrzeichen der Stadt wurde er zu Beginn der Neugestaltung des Hauptplatzes 2001 restauriert und vor dem Rathaus aufgestellt.

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Steienerner Metzen


Villa Hold / Alte Sparkasse

Am Kirchenplatz zwischen Pfarrkirche und Hauptplatz erhebt sich die im neugotischen Stil errichtete Villa Hold. Der Bau wurde nach Plänen des Grazer Architekten Gunoldt 1890 - 1892 im Auftrag der Brauereibesitzerin Josefine Hold ausgeführt. Noch im Jahre 1918 wurde das Gebäude von der Sparkasse gekauft und von Kriegsgefangenen für Amtsräume ausgebaut. 1973 wurde das Gebäude für die Unterbringung der Städtischen Musikschule für die Proben des Gesangsvereins und der Stadt adaptiert. Außerdem ist das Standesamt und der Staatsbürgerschaftsverband untergebracht.

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Alte Sparkasse/Villa Hold

Grazer Tor

Im Südwesten des mittelalterlichen Marktes, am heutigen Torplatz, erhielt die Ausfallstraße nach Graz anläßlich der Marktbefestigung 1628 den Torbau. Die ehemalige Marktbefestigung ist heute nur mehr anhand der Parzellengrenzen entlang der Ringstraße erkennbar. Die Befestigung war in der Art von Sternbastionen angelegt.

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Grazertor




Mariensäule


Die Mariensäule wurde 1717 errichtet, 1945 zerstört und 1949 mit neuem Kapitell und einer Marienfigur aus Aflenzer Kalk von Hans Mauracher neu gestaltet. Sie befindet sich auf dem Hauptplatz. Im Zuge der Neugestaltung des Platzes in den Jahren 2001 bis 2004 wurde die Säule vollständig restauriert und in den neuen Grün- und Erholungsbereich mit der schönen Fluß- brunnenanlage eingebettet.

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Mariensäule


Kloster der Schulschwestern - ehem. Franziskanerkloster

Das Kloster ist eine Gründung des Schloßherren von Hainfeld, Graf Johann Jakob Khiesel und wurde in den Jahren 1642 - 1647 erbaut. Die Kirche, 1658 geweiht, besteht aus einem vierjochigen Saalraum mit eingezogenem quadratischem Chor und einem Kreuzgratgewölbe. Im Osten schließt das Kloster mit einem Innenhof an. Nach der Auflassung des Klosters 1786 diente der Bau als Kaserne, Lazarett oder Amtsgebäude.
1899 erwarben die Schulschwestern das Gebäude und begannen mit der Sanierung. Anlässlich der Renovierung 1974/75 kam es zur Neugestaltung des Hochaltars mit barocker Marienfigur und Engeln.
Die Kirche wurde 1905 "Maria von der immerwährenden Hilfe" geweiht. Heute wird das Kloster als Kindergarten, Musikschule und Sonderschule genutzt.

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Kloster der Schulschwestern


Pfarrkirche zum Hl. Leonhard

Da den Feldbachern die alte Pfarrkirche zu klein geworden war, schritt man 1898 - 1900 zu einem Neubau unter Verwendung von Renaissance-Formen.
Architekt Johann Pascher baute die neue Kirche an die alte Kirche unter Einbeziehung des südlichen Seitenschiffes an. Sie besteht aus einem weiten sechsjochigen Langhaus mit Seitenkapellen und eingezogenem quadratischen Chor im Westen.
Im Gegensatz zur alten Kirche wurde der Hauptaltar im Westen errichtet. Die Einrichtung und Ausschmückung stammen aus der Bauzeit. Kriegsschäden wurden unmittelbar nach dem Jahre 1945 behoben. Die Außenfassade wurde 1980, zum 100-jährigen Bestehen der Pfarrkirche Feldbach im Jahr 2000, auch innen renoviert.

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Pfarrkirche


Alte Pfarrkirche


Sie wird bereits in der ersten Nennung Feldbachs 1188 erwähnt, 1232 als Vikariat von Riegersburg und ab 1387 als Mittelpunkt einer eigenen Pfarre genannt. Aus dieser Zeit stammt das 3-jochige Schiff mit Kreuzrippengewölbe auf Wandpfeilern, das an der Nordseite einen Emporengang aufweist. Durch die Sprengung des alten Kirchturmes am 8. Mai 1945 kam es zu schweren Beschädigungen am gesamten Kirchenkomplex. Das noch erhaltene Untergeschoß des Turmes weist die Jahreszahl 1688 auf. Zu dieser Zeit erfolgte die Barockisierung der gotischen Kirche, der Turm erhielt seine bis 1898 existierende Zwiebelform. Aus statischen Gründen wurde 1963/64 ein freistehender Glockenstuhl aus Beton von Eberhard Jäger errichtet. Die Außenseiten wurden 1988 nach Entwürfen von Gustav Troger bemalt. Die alte Kirche wurde 1956 als Kriegergedächtnisstätte neu gestaltet. Über dem Altar befindet sich eine Kreuzigungsgruppe von Veit Königer, die um 1780 entstand. Der ehemalige gotische Chor mit der Apsis wurde beim Neubau abgerissen. An der Außenseite existieren Grabsteine: W. Zwickhl, 1582; M. Stainhaisl, 1581; A. Schönberger, 1864.

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Alte Pfarrkirche

Alte Pfarrkirche - Innenansicht


Rathaus

Das Rathaus wurde um 1820 an Stelle von zwei Bürgerhäusern errichtet. Bis 1920 war auch die Sparkasse darin untergebracht. Gemeinderatssitzungen werden seit 1980 im Saal des Standesamtes (Villa Hold) abgehalten. Die Restaurierung erfolgte in den Jahren 1996-1999.

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Rathaus


Zentrum Feldbach


Ob als Musical oder Theaterbühne, als Ballsaal, für Gala-Diners, Hochzeiten, Messen et cetera das Zentrum ist die Location für Ihren Event. Im neuen Feldbacher "Zentrum" können Sie Ihre Veranstaltung inszenieren, neue Akzente setzen und Innovationen zur Schau stellen.

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Pfarrhof

Der heutige Pfarrhof geht auf die Zeit des beginnenden 17. Jahrhunderts zurück. Während der Marktbefestigungsarbeiten mußten die Pfarrhofgebäude neu gebaut werden, vor allem die Wirtschaftsgebäude. Unter Pfarrer Josef Ringhofer (1724 - 1732) wurde der Pfarrhof von Grund auf neu errichtet. 1974 erfolgte die Neugestaltung des Bauwerkes und die Umgestaltung der ehemaligen Wirtschaftsgebäude zu Pastoralräumen.

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Pfarrhof



Kieslingerhaus am Torplatz 3


Das Kieslingerhaus ist ein gut erhaltenes Ackerbürgerhaus, das um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert das Haus des Baders war. Der Verbindungsweg zur Ringstraße wurde ursprünglich "Badergaßl" genannt (heute August Lafer-Weg). Seit 1840 ist das Haus im Besitz von Handwerkern.

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Kieslingerhaus



Jahn-Denkmal

Aus der Tradition des Turn- und Sportvereines kam es 1928 zur Errichtung des Jahndenkmals im Stadtpark, das vom Bildhauer Prof. Gösser geschaffen wurde. An dieser Stelle befand sich bis in das 19. Jh. der erste Friedhof außerhalb des Kirchhofes.

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Jahndenkmal



Bezirksgericht

Der 1882 begonnene Bau wurde am 16. 9. 1885 der Öffentlichkeit übergeben. Das angeschlossene ehemalige Gefangenenhaus wurde 1887 fertiggestellt.

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Bezirksgericht



Europadenkmal im Sperl-Park

Das Denkmal entstand zur Erinnerung an die ersten in Österreich durchgeführten Europawahlen, die zum Kongreß des Europäischen Volkes im Jahre 1959 abgehalten wurden. Die Errichtung des Denkmales, das die bis heute sehr große Verbundenheit der Stadt mit der europäischen Idee dokumentiert, erfolgte 1962.

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Europadenkmal


Hauptschule I -
ehem. Kaiser Franz Josef-Volksschule


Neben dem Bezirksgericht ist dieses Gebäude eines der typischen Bauwerke, wie sie in der ganzen Monarchie aufgrund der Reform unter Kaiser Franz Joseph I entstanden. Es wurde 1900/01 erbaut, von 1902 - 1952 war auch die Bezirkshauptmannschaft darin untergebracht.

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ehem. Kaiser Franz Josef Volksschule


Harpf-Haus - ehem. Ungartor

Im Haus Bürgergasse 6 führte Martin Harpf einen Ackerbürgerbetrieb, der im wesentlichen diese Form seit 1747 aufgewissen hat. Aus dem Sattler- und Riemergewerbe ging der Betrieb der Tapeziererei und Matratzenerzeugung hervor. Neben dem Handwerk wurde auch noch die Landwirtschaft betrieben. Ein Haus weiter stadtauswärts stand das Ungar- oder Radkersburger-Tor, das 1622 - 1624 im Rahmen der Marktbefestigungen errichtet und 1861 abgetragen wurde.

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ehem. Ungartor


Ehem. Städtisches Wasserwerk

Dieses Gebäude ist ein Bauwerk der Militärbauleitung im 1. Weltkrieg (Kriegsgefangenenlager) und ein interessantes Beispiel für verwandelte und reduzierte klassizistische Formen. Die Löcher im Putz auf der Ostseite des Gebäudes gehen auf Einschüsse in den letzten Kriegstagen 1945 zurück, denn östlich von hier verlief die Hauptkampflinie. Seit vielen Jahren ist darin ein Produktionsbetrieb der Fa. Wolford untergebracht

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ehem. Städtisches Wasserwerk



Eisenbahnbrücke der Militärbauleitung im Weidenweg


Die torartig gestaltete Brücke wurde von der K&K-Militärbauleitung des Kriegsgefangenenlagers errichtet.

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Eisenbahnbrücke der Militärbauleitung